TAHITI

 
Die Inseln von Französisch Polynesien sind oft dicht bewachsen. Mandelbäume, Palmen, Akazien und Mangobäume spenden den Besuchern kühlenden Schatten. An den Berghängen breiten sich Ananasfelder, Zitronenhaine, Tarofelder und Bananenplantagen aus. Lange, weite Sandstrände und tiefblau schimmernde Lagunen laden zum Sonnen und einem erfrischenden Bad ein, bei dem man manchmal dem lebhaften Spiel der Surfer mit den Wellen zuschauen kann. Schon die Besatzung der Bounty und Kapitän James Cook sind dem ureigenen mystischen Flair, den die Inseln versprühen, erlegen. Das Leben in den Dörfern geht seinen eigenen, gemächlichen Gang. Nur beim Besuch der Hauptstadt Papeete darf man kein idyllisch verträumtes Südseestädtchen erwarten. Papeete ("Wasserkorb") war mit seinen lebhaften Straßen und seinem exotischen Markt schon immer eine quirlige Geschäfts- und Handelsstadt.
Ob Jahrhunderte alte polynesische Ausgrabungsstätten, sagenumwobene Inseln oder türkisschimmernde Lagunen mit vom Urwald bewachsenen Vulkanbergen - hier erfüllt sich der Traum von Freiheit und endloser Weite.