TANSANIA/SANSIBAR

Auf dem Rand des afrikanischen Kontinents thront Tansania mit Blick auf den Indischen Ozean. Die Temperaturen sind immer angenehm und sanft. Die Tage sind hier warm und sonnig und die Nächte lau. Doch sonnige und schöne Tage sind nicht alles was Tansania zu bieten hat. Von den schneebedeckten Gipfeln des Kilimanjaro zu den endlosen Ebenen der Serengeti, von den sonnenverwöhnten Inseln des Sansibar-Archipels zu den sanften Ufern der großen Seen. Reisende erwartet großer kultureller und natürlicher Reichtum. Im Land leben eine Vielzahl von Menschen und Stämmen, deren Kulturen und Traditionen das Land prägen. Tansanier genießen ein Leben der Freiheit und des Friedens. Religion ist hier ein Ausdruck der Gemeinschaft.
Die Massai sind eine Stammesgruppe Ostafrikas in roter Kleidung und voll von Energie geladen. Sie bewegen sich mit ihren Herden von einem Ort zum anderen, sodass das Gras für ihre Rinder eine Chance hat, wieder zu wachsen. Leider sind die Maasai heutzutage zunehmend gezwungen, sich niederzulassen.
Die Nationalparks Tansania belohnen jeden anspruchsvollen Reisenden. Die Elefanten des Tarangire National Parks und die baumkletternden Löwen des Lake Manyara sind nur ein Bruchteil der spannenden Erfahrungen, die Sie in den Nationalparks Tansanias sammeln können.
Die Faszination des gastfreundlichen Tansanias ist seit Jahrhunderten unverbraucht, Namen wie Serengeti, Viktoriasee und Sansibar sprechen für sich, hier begegnet man geographischen, soziologischen und zoologischen Fakten in Superlativen. Die berühmte Serengeti (Masai-Sprache: weites Areal/große Ebene) beherbergt einen unübertroffenen Tierreichtum wie eine große Löwenpopulation und elegante Geparden. Erleben Sie hier ein unvergleichbares Naturschauspiel, die Migration (Wanderung) von über 1 Million Gnus. Im 270 km² großen Kraterboden des Ngorongoro-Krater findet man die größte Anzahl unterschiedlicher Tierarten auf kleinstem Raum weltweit, hier leben bis auf die Giraffe alle Wildtierarten des Kontinents, und dem Besucher bietet sich ein überwältigender Blick vom 2500m hohen Kraterrand auf den 600m tieferen Boden. Im Tarangire Nationalpark finden sich fast einmalig auf der Welt die riesigen, bis zu 3000 Jahre alten Affenbrotbäume. Das weltweit größte Wildreservat Selous hat sich durch die noch geringe Besucheranzahl seine ursprüngliche Pracht bewahrt; hier sieht man das Afrika früherer Tage und im riesigen Rufiji-Fluss Tausende von Krokodilen und Flusspferden. An der Grenze zu Kenia erhebt sich der Kilimanjaro über alle Berge Afrikas, an seiner höchsten Stelle Uhuru Peak 5.895 m ü. NN. Mahale Forest ist Synonym für einen der ältesten Regenwälder, der Victoriasee ist der drittgrößte der Erde, feinsandige, von Palmen gesäumte Strände am indischen Ozean und nur die vorgelagerten Inseln Pemba und Unguja, bekannt unter dem Namen des Archipels Sansibar, bieten dem Sansibarstummelaffen eine Heimat. Sansibar, die Synthese aus arabischen, indischen und schwarzafrikanischen Einflüssen, ist multikulturell. Von Moscheen über Kirchen bis zu Hindu-Tempeln, afrikanische Märkte, der Duft exotischer Gewürze und Früchte, Kolonialbauten und britische Handelshäuser, der ehemalige Sultanspalast und Badehäuser, ein omanisches Fort, kunstvoll geschnitzte Holztüren und die kleine Insel Prison Island mit dem verfallenen britischen Kolonie